Freitag, 26. Februar 2016

Indoor-Garten: Stielmus, Februar 2016

Haaa, als wir kürzlich bei Tedi längskamen, fand ich für eine Tür eine schlichte, weiße Aufhängungsvorrichtung. Gleich dachte ich ans Regal über der Pflanzenlampe ...

Die Aufhängung ist nun angebracht, der Pflanzenlampengarten konnte erweitert werden. Habe mir noch einen Trick mit Gummibändern zur Aufhängung der Töpfe einfallen lassen.

Dort hängen nun die Schnittsalate, Zucchinis (gerade gekeimt) und die Stielmuskeimlinge.


Zum Stielmus möchte ich noch erwähnen, dass ich von den selbstgebastelten Papierrollen für ihn, die ich in einem YT-Video sah und dann nachbaute, nicht begeistert bin.

Sie trockneten sehr schnell aus. Und sonst fiel mir auf, dass der Stielmus irgendwie seltsam aussah, er zeigt deutliche Hinweise, vergellt zu sein.


Um da mal testweise einzugreifen, pikierte ich ihn. Die kleinen Pflanzen sitzen nun viel tiefer, hoffentlich stört sie das nicht, jedoch eben weitaus näher am Pflanzenlicht.




Mittwoch, 24. Februar 2016

Garten, Februar 2016




Am Sonntag schnitt ich ab. ca. 11.00 Uhr viel Efeu weg, legte etwas Birkenrinde auf die im letzten Jahr gestartete Rindenmulchschicht. Die Bartnelken, die ich im letzten Jahr anzog, werden, so hoffe ich, in diesem Jahr die erste Blüte tragen (links unten). Die kleinen Sträucher wurden geschnitten (mittig zu sehen), habe leider den Namen vergessen. Falls ihn jemand kennt, wäre ich für eine Info dankbar. Rechts, oben auf dem Foto ist ein Betonobjekt, das ich mit Silberfarbe anstrich jetzt als neues Dekoobjekt eingebunden.


Das alte abgebrochene Rohr, werde ich in Kürze noch reinigen, dann bepflanzen. 


Die Farbe von einer Betonkugel blättert jetzt kräftig ab, auch diese zu neuem Glanz zu bringen, steht nun auf dem Plan.



Tja, der Topf des Diabolo-Strauchs ist nach mehr als 10 Jahren gerissen, um das Wurzelwerk nicht vollends offen zu lassen, deckte ich die Wurzeln jetzt mal einfach mit Steinen ab.



Segge.



Permakultur

Seit vielen Jahren und vielen gescheiterten Versuchen in den ersten Jahren, seit wir hier wohnen, hier etwas zu kultivieren, beobachte ich die Eigenentwicklung des Schattenparadieses oder besser  Schneckenparadieses. Viele Pflanzen schaffen es hier leider nicht. Die Böden sind tonhaltig, viel zu viele große Bäume entziehen dem Boden Wasser und Licht, bei Regenfall wird es schlammig. Gute Konzepte werden durch äußere und mehrfach als unerwünscht kommunizierte Eingriffe dennoch immer und immer wieder tangiert oder zerstört. Was anwächst, ist dann schließlich noch den Schnecken ausgeliefert, die in Massen aus dem Wald gnadenlos abfressen, was ihnen in die Quere kommt. In beiden Nachbargärten wird gegen sie nichts unternommen, dort wird allerdings auch nichts an Nutzpflanzen kultiviert, was anlocken könnte.

Der Igel, der hier lebte, er hätte ja wenigstens ein paar der Schnecken fressen können, zeigte sich nach einem radikalen Efeuwegschnitt, der nicht von mir vollzogen wurde, überhaupt nicht mehr. Weinbergschnecken, alle weg! Steinhaufen, in denen Echsen lebten, wurden einfach in den Wald geworfen oder immer wieder anders verbaut als wir sie schichteten. Einmal legte ich ein Farnbeet an, sämtliche Farne waren plattgetreten, sie hätten die Schnecken auch zurückhalten können. Der Totholzwall war plötzlich verschwunden. Komposthaufen verschwinden komplett.

Ich sehe nun nur noch eine Lösung, das Gleichgewicht in diesem Garten kann nur hergestellt werden, wenn das gezielt kultiviert wird, was hier ohne großes Zutun überlebt. Dennoch möchte ich gerade im neuentstandenen Sonnenbereich (Halbschatten immerhin) nicht aufgeben, etwas wachsen zu sehen, das wir essen können. Dazu werde ich mich gezielt in Methoden der Permakultur einarbeiten, um die Hochbeete dementsprechend zu betreiben. Hierzu wird es in diesem Jahr also Veränderungen geben "müssen".

1. Schneckenextremanziehende Pflanzen, die ich nicht so mag, werde ich beseitigen. Ich will keine zerfressenen Funkien mehr sehen, die es ohne meinen extremen Schutz nie zur Blüte schaffen würden. Tagetes kommt nur noch vors Haus, dort ist es relativ trocken. Sie werde ich so aufbauen, dass sie die Schnecken, die von der Straße herkommen umlenken und verwirren. :-D

2. Ich werde versuchen, die Aussaaten als Direktsaaten zu verstärken. In den Vorjahren hat es kaum ein Samenkorn geschafft zu keimen. Mit dem Trick, die Anzuchterde oben auf die Beete zu legen, konnte das hier verbessert werden.

3. Die Böden werde ich weiterhin aufbauen und das einarbeiten, was mir als gut und sinnvoll erscheint.

4. Die Mulchschichten werde ich ebenfalls weiterhin aufbauen und gezielter an den Pflanzen ausrichten.

5. Mischkulturen möchte ich gezielter einplanen, auch Gründüngung.

6.  Ich werde zunächst mehr darauf achten, ob die Pflanzen sauren oder kalkhaltigen Boden mögen, somit versuchen, den sauren Anteil zu verringern.

7. Pflanzen, die keinen Nutzen erbringen, möchte ich zudem reduzieren, um Essbares mehr einzubinden.

Weitere Schritte und genauere Beschreibungen folgen ...




Lavendelstecklinge: Indoor-Garten, Februar 2016


Von einem lieben Freund, der auch garteninteressiert ist, bekam ich am Samstag Lavendelabschnitte,
die ich nun einfach in die Erde steckte. Nach einiger Recherche im Internet komme ich jedoch zu dem Schluss, dass bei Lavendelstecklingen häufig die oberen weichen Austriebe zu Stecklingen verarbeitet werden, somit kann ich nur hoffen und bangen, dass diese hier trotzdem angeben. Bin gespannt. Noch sind sie nicht vertrocknet. - Nachtrag: Leider hat es kein Steckling geschafft. Mein lieber Freund überließ mir jedoch seinen restlichen Lavendel, der nun in der Kräuterspirale wächst.


Vorstellen möchte ich noch dieses hübsche Gras, das mein Sohn schon Ende Januar aussäte. Inzwischen benutze ich es, um erste Tests mit Mulchschichten im Pflanzenlampengebiet zu vollziehen. Der Grasschnitt ist sehr fein und leicht, mal sehen, ob das den Zwiebelaustrieben gefällt.


Sonntag, 21. Februar 2016

Tomaten-Mischkultur: Indoor-Garten Februar 2016


Inzwischen setzte ich 

zwei Wildtomaten
vier Kapuzinerkressen, gerade gekeimt,
und eine Paprika (kleinwüchsig, angeblich für Fensterbänke geeignet)

in einen Plastikbehälter. Von Plastik würde ich mich gerne vollständig lösen,
dazu suche ich noch nach Ideen. Die Anzuchten in Tontöpfen führten in den Vorjahren, obwohl ich die Tontöpfe samt Erde mit kochendem Wasser übergoss, vorher auch in Essig einweichte (ohne Erde), zur schnellen Schimmelbildung. Draußen verwende ich Tontöpfe gerne, dort passiert dies nicht.

Tomaten: Indoor-Garten, Februar 2016


Die Balkontomaten sind inzwischen, trotz Pflanzenlampe, ziemlich in die Höhe geschossen. Sie zogen bereits um in ein etwas tieferes Gefäß, in das ich sie auch etwas tiefer setzte.

Gestern erhielten sie ihre erste sehr schwach dosierte Düngergabe (Guano),
anderen Dünger benutze ich zur Zeit nicht im Indoor-Garten.




Tomaten: Indoor-Garten, Januar 2016


Wir setzten schon im Januar die Samen für Tomaten, um im Gegensatz zum Vorjahr einen zeitlichen Vorsprung zu erzeugen. Da die Pflanzenlampe noch nicht geliefert war, schossen die Keimlinge schnell in die Höhe. Bei diesen Tomaten handelt es sich um Wildtomaten, die später ins Hochbeet (Garten) kommen. 

Die Mutterpflanze kaufte ich im Gartenverein für Permakultur in Dortmund vor ein paar Jahren. Seitdem nehme ich selbst Samen ab.



Weiterhin wählte ich Samen für Balkontomaten aus, da ich mir davon verspreche, dass sie es im Haus besser schaffen können als Tomaten, die in Beeten kultiviert werden möchten.


Samstag, 20. Februar 2016

Pfefferminze-Mischkultur: Indoor-Garten Februar 2016


Gestern pflanzte ich also noch eine Knoblauchpflanze zur Pfefferminze. Wir sind schon sehr gespannt, wie sie sich vertragen. Die Erde ringsherum der Pfefferminze war ziemlich festgepresst, diese lockerte ich nun zusätzlich auf.

Freitag, 19. Februar 2016

Pfefferminze: Indoor-Garten Februar 2016





Die Wasserstecklinge von der Fensterbankpfefferminze stellten wir vor ca. einer Woche in ein Glas mit Wasser. Es sind schon kleine Wurzeln sichtbar. Die Mutterpflanze steht seit ca. September 2015 auf der Fensterbank. Als sie noch ihm Garten wuchs, hatte sie weitaus größere Blätter. Düngen hat bisher nicht viel zum Blattwachstum auf der Fensterbank zugetragen, größer wurden die Blätter davon nicht. Es kann auch an der Erde liegen, dass das Wachstum schwach ist. Es ist Gartenerde im Topf. Obwohl ich täglich gieße, ist die Erde ganz schnell wieder trocken. Vielleicht sickern die Nährstoffe einfach durch? Ahhh, Wintersonne durch eine Fensterscheibe mag auch nicht effizient zum Pflanzenwachstum beitragen.

Pfefferminze versteht sich wie die Tomate also auch bestens mit Knoblauch. Dann packe ich mal einen Knoblauch noch hinzu.






Bio-Knoblauch: Indoor-Garten Februar 2016





Der Bio-Knoblauch stand zur Keimung zunächst unter der Pflanzenlampe, inzwischen zog er auf die Fensterbank um. Er bekommt minimale Dünge(r)gaben (Guano) und nur alle zwei Tage einen Spritzer Wasser, weil sein Topf kein Abfließloch besitzt. Solange sich unten kein Wasser im Topf staut, kann dem Knoblauch keine Fäulnis drohen. 

Wir konnten schon zwei Halme ernten und in Rührei einbacken. Die nächste Ernte steht just heute für eine Sahnesauce an. Wir freuen uns schon auf sie.

Knoblauch versteht sich übrigens super gut mit Tomaten. Ich bin gewillt, im Indoor-Garten Mischkulturen auszuprobieren. Wenn sie sich gegenseitig zu Kraft und Stärke verhelfen, gutes Wachstum  füreinander antreiben, dann schaffen die Tomaten es ggf. ja besser über den Winter. Ha, ich pflanze gleich mal eine kleine, schon angezüchtete Tomate in den Knoblauch-Topf hinein.

Zu kleinen Töpfen und Mischkultur habe ich gelesen, dass das nicht so gut funktionieren soll (wenig ertragreich). Mal sehen, vielleicht klappt`s ja doch! Das Wachstum bei den Indoor-Tomaten möchte ich eh nicht all zu sehr in die Höhe gehen lassen, Früchte wünschen wir uns allerdings schon ...


Bio-Knoblauch: Indoor-Garten Januar 2016

In den vorherigen Jahren zogen wir schon viele Pflanzen auf der Fensterbank vor, um sie dann später im Garten auszusetzen. Einige YT-Videos inspirierten mich nun erneut, in unseren Räumlichkeiten für einige Pflanzen einen Lebensraum zu schaffen.

Eine frühere Bio-Paprika überstand den Winter auf unserer Fensterbank leider nicht. Auch Tomaten schafften den Winter in vorherigen Jahren im Haus nicht zu überleben.

Das Nahziel für dieses Jahr ist es, einer Tomatenpflanze einen überlebensfähigen Indoor-Platz zu schaffen, sie zum Blühen und zur möglichst üppigen Frucht zu bringen und die Überwinterung anders zu organisieren (weniger Wasser, anderer Raum, mehr Wärme).

Nebenher möchten wir ausprobieren, ob auch andere essbare Pflanzen sich in der Küche oder in anderen Räumen kultivieren lassen. 




Hier setzten wir schon mal Bio-Knoblauch in die Erde und stellten ihn zur Lichtversorgung unter die Pflanzenlampe, die wir kürzlich bestellten. 

Damit die Erde schön feucht gehalten werden kann, ohne Schimmel anzusetzen, übergossen wir sie mit kochendem Wasser, bevor die Knoblauchzehen eingepflanzt wurden. Später bauen wir die Erde wieder auf.

Das Nahziel für dieses Jahr ist es, einer Tomatenpflanze einen überlebensfähigen Platz zu schaffen, sie zum Blühen und zur möglichst üppigen Frucht zu bringen und die Überwinterung anders zu organisieren. 

Nebenher möchten wir ausprobieren, ob auch andere essbare Pflanzen sich in der Küche oder in anderen Räumen kultivieren lassen.

Bisher sammelten wir vor allem mit einer sehr robusten Pflanze auf der Fensterbank gute Erfahrungen: Knoblauchgras. Es kann auch aushalten, einmal weniger gegossen zu werden, kommt mit Winterlicht hinter Fensterglas ganz gut zurecht.


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